2009ǯ11·î18Æü
Das Tempo meiner Schritte
Guten Tag.
Ich fliege morgen nach Nordamerika zum Training und zu einem Rennen.
Eine andere Mitteilung habe ich auch noch.
Ich habe den Blog, den ich vom Oktober 2005 bis Dezember 2007 geschrieben habe, wiederhergestellt.
Angefangen habe ich den Blog im Oktober 2005, an dem Tag, an dem das Foto gemacht worden ist. Neben der Skipiste stand das Schweizer Nationalteam.
Ich erinnere mich noch ganz klar, als waere es gestern gewesen.
Am World Cup von Soelden standen ausschliesslich Schweizer auf dem Podest und ich hatte so grosse Ehrfurcht, dass ich nicht einmal gruessen konnte.
Ich habe mir immer gewuenscht, irgendwann in einem europaeischen Team zu trainieren. Dieser Wunsch ist in Erfuellung gegangen und ich lebe heute in der Schweiz. Diese Tatsache kommt mir manchmal etwas wundersam vor.
Ich bin mir aber eines sicher: Wenn du dir ein bestimmtes ?Selbst¡È vorstellen kannst, kannst du gewiss dieses ?Selbst¡È werden.
Waehrend der Wiederherstellungsarbeit des Blogs habe ich vieles wieder einmal durchgelesen. Beim World Cup von Nedaz schrieb ich einen Aufsatz mit dem Titel ?Auf welchem Weg gehst du?¡ÈDamals entschied ich, nach Europa zu gehen. Dass ich diese Entscheidung zufaelligerweise in der Schweiz traf, kommt mir auch wundersam vor.
Ich werde bald 26. Vielleicht kann ich dann ein bisschen reifer werden?
Zwischen 16 und 23 trainierte ich hauptsaechlich in Japan. Mit 17 durfte ich an World Cup teilnehmen und erlebte die Olympiade mit 18 und mit 22 Jahren.
Bisher laeuft meine Karriere als Snowboarderin wirklich sehr gut.
Ich war immer angestrengt in meinem Leben. Ich versuchte schon immer, eine erwachsene, reife Person zu sein. Ich glaubte, ich muss so sein.
Und jetzt bin ich seit drei Jahren in der Schweiz. In diesem Team werden meine Freuden aber auch bitteren Momente immer mit verschiedenen Kollegen geteilt, sie nehmen Anteil und unterstuetzen mich dabei.
In einer schwierigen Situation, in der ich fast rueckwaerts gehe, fragen sie mich nicht etwa: ¡ÈWarum kannst du das nicht!?¡È, sondern sie geben mir Ratschlaege, wie ich weiterkommen kann.
Dass ich heute da stehe wo ich heute bin, verdanke ich den vielen Menschen, die mich unterstuetzen. Es gibt keine Dankesworte, die gut genug sind, um meine Dankbarkeit auszudruecken.
Frueher konnte ich mich nie auf jemanden stuetzen oder die Freundlichkeit anderer freimuetig annehmen.
Aber heute kann ich wie ein Kind unbefangen mit Menschen umgehen und um mich herum sind auch viele, die mich mit offenen Armen aufnehmen.
Die Tage in der Schweiz sind das Gegenteil von meiner Junior-Zeit, in der ich mich wie eine Erwachsene verhalten wollte. In Japan bestand mein Alltag nur aus Snowboard-Fahren. Deshalb fehlten mir die Erfahrungen, die alle Jungen in der Schule oder Uni erleben wuerden, im grossen Masse.
Ich war sehr kindisch, wie ein Kind, das noch nicht viel erlebt hat. Vielleicht hole ich alle diese Dinge hier in der Schweiz schrittweise nach.
Ich glaube, jeder hat seine eigene Art und Weise, wie man vorwaerts kommt und wie man sich sportlich entwickelt. Bei mir ist die Reihenfolge des Verlaufes ein wenig anders und die Geschwindigkeit ist sehr sehr langsam.
Heute denke ich, dass jedes Ereignis mich weiterbringt. Darum kann ich immer laecheln, was mir auch passieren wird.
Jeder Tag ist wunderbar und die Menschen, denen ich bis heute begegnet bin, sind mir sehr kostbar. Sie sind so wertvoll, dass ich mir w���nsche, diese Tage sollen ewig so bleiben.
Nach der Begegnung kommt der Abschied. Diese Saison wird fuer mich ein Wendepunkt werden. Auf die Olympia-Saison habe ich mich sehr gefreut. Aber in diesem Sommer musste ich immer wieder an etwas denken; ?Im Herbst komme ich an ein Ziel, aber gleichzeitig kann es vielleicht auch der Abschied bedeuten.¡È
Die Tage, an denen ich mich auf ein Ziel hinarbeite, sind wie der Count-down zur Freude, aber auch zum Abschied. Dieser Gedanke erschreckt mich an manchen Tagen.
Ich bin keine Schweizerin. Wie lange kann ich noch mit meinen Kollegen zusammen trainieren?
"Warum unterst���tzen Sie Tomoka, obwohl sie Japanerin ist?"
"Wie lange kann sie noch hier trainieren?"
Solche Fragen werden meinen Schweizer Kollegen und Trainer immer wieder von den japanischen Medien gestellt.
Diese Frage habe ich auch mir gestellt. In den letzten Monaten suchte ich Tag fuer Tag nach einer Antwort und fuehlte mich verlassen. Nun habe ich nach meiner Art eine Antwort gefunden: Es gibt kein ?ewig¡È. Was zaehlt und wertvoll ist, ist das ?Jetzt¡È.
Natuerlich denke ich ueber meine Zukunft nach und jeden Tag schaue ich nach vorne. Aber¡Ä
Wenn du dich allzu sehr darauf konzentrierst, nach vorne zu schauen, wirst du es aus den Augen verlieren, was wirklich wertvoll fuer dich ist, was fuer wertvolle Dinge du jetzt, im Moment, besitzt.
Du darfst diese wertvollen Dinge nicht verzweifelt zu schuetzen versuchen, sondern du brauchst auch den Mut, von dort, wo du jetzt stehst, eine Distanz zu schaffen.
Ich habe nun diese Distanz errungen und sehe ein, dass die wertvollen Dinge, die ich nur in einer sehr engen Sichtweise betrachtet habe, durch viele Menschen, Sachen und Ereignisse gestuetzt werden.
Ich m���chte deshalb ?jetzt¡È leben.
Wenn du dir ein bestimmtes ?Selbst¡È vorstellen kannst, kannst du gewiss dieses ¡ÉSelbst¡È werden.
Ich moechte mein Leben mit meinem eigenen Tempo bestimmen.
Heute bin ich sehr nachdenklich geworden¡Ä
Ich habe vorher mein Blog von frueher nochmals gelesen. Ich habe gelesen, wie mein bisheriges Leben gelaufen ist. Ich habe ueber vieles nachgedacht, ueberlegt, und eine L���sung gefunden. Und ich habe das Gef���hl, dass der Aufenthalt in den USA sehr gut wird, weil ich mich frisch fuehle.
Man kann einen weiteren Schritt nach vorne machen, wenn die Dankbarkeit da ist.
Die Zeit des Gruens geht in die Herbstfaerbung ueber und jetzt lassen sich die Blaetter auf den Boden fallen. Es ist ein bisschen traurig zu sehen, dass die strahlend roten und gelben Blaetter abfallen, aber das ist auch ein neuer Anfang. Nach dem Winter blueht es wieder und wird Gruen.
Winter ist fuer mich vielleicht die Saison des Anfangs.
Ich reise morgen nach Nordamerika ab, mit der Hoffnung im Herzen, dass ein erf���llter Winter ein Fruehling mit vollem Gr���n bringt.
Tomoka
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Ich fliege morgen nach Nordamerika zum Training und zu einem Rennen.
Eine andere Mitteilung habe ich auch noch.
Ich habe den Blog, den ich vom Oktober 2005 bis Dezember 2007 geschrieben habe, wiederhergestellt.
Angefangen habe ich den Blog im Oktober 2005, an dem Tag, an dem das Foto gemacht worden ist. Neben der Skipiste stand das Schweizer Nationalteam.
Ich erinnere mich noch ganz klar, als waere es gestern gewesen.
Am World Cup von Soelden standen ausschliesslich Schweizer auf dem Podest und ich hatte so grosse Ehrfurcht, dass ich nicht einmal gruessen konnte.
Ich habe mir immer gewuenscht, irgendwann in einem europaeischen Team zu trainieren. Dieser Wunsch ist in Erfuellung gegangen und ich lebe heute in der Schweiz. Diese Tatsache kommt mir manchmal etwas wundersam vor.
Ich bin mir aber eines sicher: Wenn du dir ein bestimmtes ?Selbst¡È vorstellen kannst, kannst du gewiss dieses ?Selbst¡È werden.
Waehrend der Wiederherstellungsarbeit des Blogs habe ich vieles wieder einmal durchgelesen. Beim World Cup von Nedaz schrieb ich einen Aufsatz mit dem Titel ?Auf welchem Weg gehst du?¡ÈDamals entschied ich, nach Europa zu gehen. Dass ich diese Entscheidung zufaelligerweise in der Schweiz traf, kommt mir auch wundersam vor.
Ich werde bald 26. Vielleicht kann ich dann ein bisschen reifer werden?
Zwischen 16 und 23 trainierte ich hauptsaechlich in Japan. Mit 17 durfte ich an World Cup teilnehmen und erlebte die Olympiade mit 18 und mit 22 Jahren.
Bisher laeuft meine Karriere als Snowboarderin wirklich sehr gut.
Ich war immer angestrengt in meinem Leben. Ich versuchte schon immer, eine erwachsene, reife Person zu sein. Ich glaubte, ich muss so sein.
Und jetzt bin ich seit drei Jahren in der Schweiz. In diesem Team werden meine Freuden aber auch bitteren Momente immer mit verschiedenen Kollegen geteilt, sie nehmen Anteil und unterstuetzen mich dabei.
In einer schwierigen Situation, in der ich fast rueckwaerts gehe, fragen sie mich nicht etwa: ¡ÈWarum kannst du das nicht!?¡È, sondern sie geben mir Ratschlaege, wie ich weiterkommen kann.
Dass ich heute da stehe wo ich heute bin, verdanke ich den vielen Menschen, die mich unterstuetzen. Es gibt keine Dankesworte, die gut genug sind, um meine Dankbarkeit auszudruecken.
Frueher konnte ich mich nie auf jemanden stuetzen oder die Freundlichkeit anderer freimuetig annehmen.
Aber heute kann ich wie ein Kind unbefangen mit Menschen umgehen und um mich herum sind auch viele, die mich mit offenen Armen aufnehmen.
Die Tage in der Schweiz sind das Gegenteil von meiner Junior-Zeit, in der ich mich wie eine Erwachsene verhalten wollte. In Japan bestand mein Alltag nur aus Snowboard-Fahren. Deshalb fehlten mir die Erfahrungen, die alle Jungen in der Schule oder Uni erleben wuerden, im grossen Masse.
Ich war sehr kindisch, wie ein Kind, das noch nicht viel erlebt hat. Vielleicht hole ich alle diese Dinge hier in der Schweiz schrittweise nach.
Ich glaube, jeder hat seine eigene Art und Weise, wie man vorwaerts kommt und wie man sich sportlich entwickelt. Bei mir ist die Reihenfolge des Verlaufes ein wenig anders und die Geschwindigkeit ist sehr sehr langsam.
Heute denke ich, dass jedes Ereignis mich weiterbringt. Darum kann ich immer laecheln, was mir auch passieren wird.
Jeder Tag ist wunderbar und die Menschen, denen ich bis heute begegnet bin, sind mir sehr kostbar. Sie sind so wertvoll, dass ich mir w���nsche, diese Tage sollen ewig so bleiben.
Nach der Begegnung kommt der Abschied. Diese Saison wird fuer mich ein Wendepunkt werden. Auf die Olympia-Saison habe ich mich sehr gefreut. Aber in diesem Sommer musste ich immer wieder an etwas denken; ?Im Herbst komme ich an ein Ziel, aber gleichzeitig kann es vielleicht auch der Abschied bedeuten.¡È
Die Tage, an denen ich mich auf ein Ziel hinarbeite, sind wie der Count-down zur Freude, aber auch zum Abschied. Dieser Gedanke erschreckt mich an manchen Tagen.
Ich bin keine Schweizerin. Wie lange kann ich noch mit meinen Kollegen zusammen trainieren?
"Warum unterst���tzen Sie Tomoka, obwohl sie Japanerin ist?"
"Wie lange kann sie noch hier trainieren?"
Solche Fragen werden meinen Schweizer Kollegen und Trainer immer wieder von den japanischen Medien gestellt.
Diese Frage habe ich auch mir gestellt. In den letzten Monaten suchte ich Tag fuer Tag nach einer Antwort und fuehlte mich verlassen. Nun habe ich nach meiner Art eine Antwort gefunden: Es gibt kein ?ewig¡È. Was zaehlt und wertvoll ist, ist das ?Jetzt¡È.
Natuerlich denke ich ueber meine Zukunft nach und jeden Tag schaue ich nach vorne. Aber¡Ä
Wenn du dich allzu sehr darauf konzentrierst, nach vorne zu schauen, wirst du es aus den Augen verlieren, was wirklich wertvoll fuer dich ist, was fuer wertvolle Dinge du jetzt, im Moment, besitzt.
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Ich habe nun diese Distanz errungen und sehe ein, dass die wertvollen Dinge, die ich nur in einer sehr engen Sichtweise betrachtet habe, durch viele Menschen, Sachen und Ereignisse gestuetzt werden.
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Ich moechte mein Leben mit meinem eigenen Tempo bestimmen.
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Man kann einen weiteren Schritt nach vorne machen, wenn die Dankbarkeit da ist.
Die Zeit des Gruens geht in die Herbstfaerbung ueber und jetzt lassen sich die Blaetter auf den Boden fallen. Es ist ein bisschen traurig zu sehen, dass die strahlend roten und gelben Blaetter abfallen, aber das ist auch ein neuer Anfang. Nach dem Winter blueht es wieder und wird Gruen.
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1. Posted by £Â£é£ç¡Ý£È£é£ò£ï 2009ǯ11·î19Æü 06:23
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2. Posted by SAT 2009ǯ11·î19Æü 12:39
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3. Posted by Nori 2009ǯ11·î21Æü 17:26
Gruezi!
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4. Posted by Geld Roulette 2010ǯ01·î25Æü 00:43
5. Posted by Raul Tips 2010ǯ02·î05Æü 04:54
6. Posted by roulette taktik 2010ǯ05·î10Æü 07:30
7. Posted by casino roulette 2010ǯ09·î03Æü 08:22
8. Posted by Wie im Roulette gewinnen 2010ǯ09·î04Æü 23:15
9. Posted by Maria Meier 2010ǯ12·î29Æü 06:39
10. Posted by Lukas heute 2011ǯ01·î27Æü 11:53
11. Posted by online payday loans 2011ǯ09·î12Æü 16:22
12. Posted by coupons online 2011ǯ09·î19Æü 07:38
13. Posted by cicsthync 2011ǯ09·î21Æü 07:53
14. Posted by AnnesFetscutS 2011ǯ10·î07Æü 02:55
15. Posted by Injurnark 2011ǯ10·î18Æü 22:40
16. Posted by malelusia 2011ǯ11·î21Æü 18:06
17. Posted by DwegeRave 2011ǯ11·î22Æü 18:16
18. Posted by Oneranaenna 2011ǯ11·î23Æü 07:09
19. Posted by updangewargep 2011ǯ11·î24Æü 01:23
20. Posted by floolealo 2011ǯ11·î28Æü 18:21
21. Posted by Liaisrepeat 2011ǯ12·î02Æü 00:30
22. Posted by Amettebarmorm 2011ǯ12·î02Æü 08:17
23. Posted by Weimbskesia 2011ǯ12·î08Æü 05:53
24. Posted by jcpenney coupons 2011ǯ12·î30Æü 09:09
25. Posted by social media marketing 2012ǯ02·î14Æü 16:48
26. Posted by dentist vancouver 2012ǯ02·î21Æü 05:27
27. Posted by web page design vancouver 2012ǯ02·î25Æü 17:05
28. Posted by Hisuex 2012ǯ06·î02Æü 23:00
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29. Posted by creriediabuff 2012ǯ06·î10Æü 17:00
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